WIR SIND NICHT EINFACH KOLLEGEN. WIR SIND HOVMAND.

Kern des Unternehmens war es schon immer, über den Tellerrand hinauszuschauen, neue Lösungen zu suchen und nah an den Menschen zu sein, für die man tagtäglich arbeitet. Ob es die eigenen Mitarbeiter oder Kunden sind, spielt dabei keine Rolle. Bis heute prägt uns bei Hovmand diese vertrauensvolle, offene Art des Umgangs miteinander. Vielleicht ist gerade sie auch der Schlüssel zu unserem Erfolg und der langjährigen Treue unserer Mitarbeiter. Jeder findet hier seinen Platz und wird entsprechend gefordert und gefördert.

Mit über 45 Jahren Erfahrung und viel Erfindergeist ist Hovmand zu einem unverwechselbaren Ort geworden, an dem es genügend Freiraum gibt, Ideen zu entwickeln und Innovationen entstehen zu lassen. Zwischen dem Hauptsitz Køge und der Tochtergesellschaft in München besteht eine enge Verbindung und ein lebendiger, inspirierender Austausch. Wie schon früher Hans Hovmand ist auch Søren Hovmand ein Erfindergeist und sucht weiterhin die Nähe zu Kunden und Geschäftspartnern. Über 50 Mitarbeiter sorgen inzwischen dafür, dass im Unternehmen Hovmand erstklassige Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch entstehen und in die Welt gebracht werden.

LUST BEI UNS ZU ARBEITEN?
Søren Hovmand

„LANGWEILIG WAR MIR IN 28 JAHREN NOCH NIE.“

Gertrud ist die gute Seele im Kundenservice und inzwischen seit über 28 Jahren bei uns. Sie ist ihrer Tätigkeit bis heute nicht müde geworden. Gertruds wichtigste Eigenschaft für alle Mitarbeiter und Kunden, die sie kennen: Sie verbreitet immer gute Laune.

Seit wann bist du dabei?
Seit März 1991 arbeite ich bei Hovmand, erst in Sorø, jetzt in Køge.

Was machst du und wodurch ist deine Arbeit geprägt?
Ich arbeite im Kundenservice, erfasse Bestellungen und stelle den ganzen Prozess rund um die Aufträge bis hin zur Lieferung für unsere Kunden sicher. Wenn mal etwas ist, rufe ich den Kunden einfach direkt an.

Was macht dir besonders Spaß und woraus ziehst du deine Motivation?
Meine Arbeit ist sehr vielseitig und wird nie langweilig. Am liebsten mag ich den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden.

Wie hast du die Entwicklung des Unternehmens bis heute wahrgenommen? Da gab es ja viele Veränderungen.
Ich versuche immer, mich mit den Änderungen zu entwickeln und nie reaktionär zu sein.

Was schätzt du an unseren Produkten? Was glaubst du, wozu unsere Produkte einen Beitrag leisten?
Ich glaube daran, dass unsere Produkte ein gutes Arbeitsumfeld für unsere Kunden schaffen.

Gertrud

HOVMAND – EINE FAMILIENGESCHICHTE.

Am 1. Mai 1972 im kleinen Dorf Haverup bei Sorø in Dänemark gründeten Hans Christian und Bibi Hovmand die H.C. Hovmand ApS Polyurethan, um im Auftrag ihrer Kunden maßgeschneiderte Polyurethanmaschinen zu entwickeln. Sie dienten der maschinellen Verarbeitung von Polyurethanen als Dicht- und Dämmstoff. Besonders bei der Dämmung von Gebäuden und Industrieanlagen war PU-Schaum damals ein weit verbreitetes Mittel.

In einem alten Hühnerstall entstanden die ersten Konstruktionen. Erst auf dem Papier, dann von Hand selbst gebaut. Während Hans Hovmand an seinen Maschinen arbeitete, stellte er fest, dass der Transport von Fässern mit Polyurethanen für seine Kunden eine echte Herausforderung war. Inspiriert durch ein Praktikum während seines Studiums in Deutschland, beschloss er, die damals dort bereits verbreitete Sackkarre als Transporthilfe nach Dänemark zu holen. So wurde Hovmand kurzerhand der erste Händler von Sackkarren aus Aluminium in Dänemark. Für Hans Hovmand war nichts unmöglich. Wenn er selbst auf ein Problem stieß oder durch seine Kunden von einem Problem erfuhr, setzte er sich sofort an eine Lösung. So passte Hovmand schon damals auch die Sackkarren an die Anforderungen des dänischen Marktes an. Zum Beispiel für den Transport von Getränkekisten, die in Dänemark eine andere Größe haben.

1975 zählte Hovmand schon 15 Mitarbeiter. Im Betrieb gewöhnte man sich schnell daran, dass der Chef immer unterwegs war und Bibi Hovmand sich um die Mitarbeiter und den Kundendienst kümmerte. Im selben Jahr übernahm Hovmand auch den Vertrieb für deutsche Förderband- und Siebanlagen. Neben den Polyurethanmaschinen und den Sackkarren wurde dies zur dritten Sparte des Unternehmens. Aufgrund der wachsenden Auftragszahlen reichte der Platz im Hühnerstall bald nicht mehr aus. Und weil ein Problem für Hans Hovmand noch nie eins gewesen ist, erwarb er kurzerhand auf einer Auktion ein riesiges Zelt, dass er auf sein Grundstück stellte und als Lager nutzte. Zur gleichen Zeit wurde der Betrieb in die H.C. Hovmand A/S umbenannt. Nach stetigem Wachstum übernahm Hovmand dann die Räumlichkeiten eines Autohändlers im Ringstedvej in Sorø, die bis 1991 als Firmensitz dienten. Die Lage direkt an der Landstraße nach Kopenhagen konnte nicht besser sein. Viele Entscheider kamen hier „sowieso mit dem Auto vorbei.“ Verfehlen konnte man Hovmand kaum, denn die drei gelben Häuser waren nicht zu übersehen.

So wie alle bei Hovmand heute, legte auch Hans Hovmand schon damals größten Wert darauf, in der Nähe seiner Kunden und bestens erreichbar zu sein. Wahrscheinlich einer der Gründe, warum er 1984 ein Ladengeschäft mitten in Kopenhagen Østerfarimagsgade erwarb. 

Recht ungewöhnlich für die Innenstadt, war die Auslage mit Sackkarren, elektrischen Treppensteigern aus Japan und Polyurethanmaschinen bestückt. Hans & Bibis Sohn Søren kümmerte sich neben dem Ingenieursstudium zusammen mit seiner Schwester Suzanne um das Geschäft. Schon früh wurden die Kinder, sofern es das Alter erlaubte, in das Unternehmen eingebunden.

1991 verlagerte Hovmand seinen Sitz in ein neues Objekt mit 1.500 qm Fläche in Sorø. Knapp 20 Jahre nach der Firmengründung und viele Entwicklungen und Ideen später wurde 1995 der erste Hebelift nach demselben Konzept eingeführt, wie es heute noch existiert. Kurz darauf steigt auch Søren Hovmand in die Führung des Unternehmens ein und übernimmt 1999 die Geschäftsleitung der Hovmand A/S – mit einem ganz neuen Fokus: Er verkauft das Geschäft der Polyurethanmaschinen und konzentriert sich ganz auf die Herstellung und den Vertrieb der mobilen Hebehilfen. Um weiter zu expandieren und einen wichtigen Kooperationsmarkt abzudecken, gründete Søren Hovmand 2014 einen Firmensitz in Deutschland mit dem Standort München. Seit dem letzten Umzug 2019 in sein neugebautes Werk in Køge hat Hovmand nun ausreichend Platz für die Entwicklungen der Zukunft. Für eine davon, die Virtual Engineering App, erhielt Hovmand vor Kurzem den Digital Award 2019 des dänischen Wirtschaftsministeriums. Und wer weiß, was morgen kommt.

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VIER JAHRZEHNTE ERFINDERGEIST.

Von der Sackkarre zum Digital Award 2019.

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Innovativste Beratung für ein sicheres Material Handling bei unseren Kunden vor Ort ist das, was wir mit unserer neuen Virtual Engineering App leisten. Wir nutzen modernste Technologien, um das Produkterlebnis für unsere Kunden so authentisch wie möglich zu machen.

So sind unsere Kunden in der Lage, auf Basis realistischer Informationen nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Sehen Sie in unserem Video, was Firmeninhaber Søren Hovmand zur Hovmand Virtual Engineering App sagt.

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